Regionenliga: SG Glatten/Hopfau – TSG Wittershausen 2:1 (1:0)

Im Lokalkampf gegen Wittershausen stand trotz Querelen im Vorfeld das sportliche Geschehen im Vordergrund. Doch die Offensivreihe der SG um Linksaußen Anja Lewandowski konnte gegen die gutstehende Defensive der Gäste nur wenige Nadelstiche setzen.

Da vor allem Bianca Springmann über die gesamte Spiellänge eine intensive ‚Fraudeckung‘ genoss, waren die anderen Spielerinnen gefordert

Am vergangenen Sonntag empfing die Glatttal-Kombi die neugegründete Spielgemeinschaft aus Grafenau und Sindelfingen. Die Gäste entpuppten sich als ebenbürtiger Gegner und wussten durch ansprechenden Offensivfußball von sich zu überzeugen. Eben jenen zeigte die Offensive um Spielmacherin Doreen Dienel zwar auch, ging im Umgang mit den Chancen aber grob fahrlässig um. Wie so oft rächte sich dies und der Vorjahresmeister musste binnen zwei Minuten

Regionenliga: SG Glatten/Hopfau – SGM Beffendorf/Hochmössingen – 5:0 –

 Vorfreude und Wiedergutmachung bestimmte die Vorbereitung auf das erste Heimspiel seit November auf der Glattener Riedwiese. Bei spätsommerlichen Temperaturen und vor einer erfreulichen Zuschauerkulisse begrüßte man am vergangenen Sonntagmorgen die SG Beffendorf/Hochmössingen. Eben jene Mannschaft, die die SGM letzte Saison als einzige Mannschaft besiegte und die glanzvolle

Bezirksliga: SV Eutingen – SG Glatten/Hopfau II – 4:0 –

Dass dieses Spiel keines der ausgeglichenen oder knappen sein wird, davon ist man bei der SGM ausgegangen. Doch kampflos wollte keine der Spielerinnen aufgeben und auch Trainer Andreas Schweizer motivierte seine Mannschaft, den Kampfgeist bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Der SV Eutingen dominierte das Spiel stark, jedoch machte es die SGM Glatten/Hopfau dem bereits selbsternannten

Unter dem Motto „an der Kirbe verliert man nicht“ zog Andreas Schweizer SGM Glatten/Hopfau II am Samstag dem 03.10.2020 gegen Oberiflingen in das zweite Rundenspiel der Saison.

In der ersten Halbzeit war das Spiel der beiden Mannschaften relativ ausgewogen, und keiner konnte wirkliche Angriffe aufs Tor verzeichnen. Nach etwa 20 Minuten rollte der erste Ball über die Torlinie, jedoch wurde das nicht von allen Parteien wahrgenommen, und so belief

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